Recht – eine wichtige Orientierung bei Streitigkeiten

Fachanwalt für Erbrecht - für Hilfe, Recht und die Klärung von Verbindlichkeiten

Ein Fachanwalt für Erbrecht kommt immer dann zum Einsatz, wenn Menschen sich nicht einig werden. Vielleicht hat man geerbt, mit anderen zusammen oder alleine, und möchte nun die Rechte und Pflichten einhalten, die gesetzlich vorgegeben sind. Doch wer kennt sich im Paragrafendschungel schon aus? Wie viel macht den Pflichtanteil aus und wofür braucht man einen Notar? Um Fragen wie diese und viele weitere zu klären, sollte man sich an einen Fachanwalt für Erbrecht wenden.

Nachdem man bezüglich einer Erbschaft informiert wurde, hat man sechs Wochen Zeit diese auszuschlagen oder anzutreten. In diesen sechs Wochen sollte man sich einen Überblick über das Vermögen des Verstorbenen oder auch Erblassers verschaffen. Verstreicht die Frist von sechs Wochen, ohne dass man diese ausschlägt, gilt die Erbschaft als angenommen. Damit haftet man auch für eventuelle Nachlassverbindlichkeiten mit seinem eigenen Vermögen. Hier ist es wichtig zu wissen, dass man die Verbindlichkeiten so beschränkt, dass man ausschließlich mit dem Vermögen aus dem Nachlass haftet und nicht mit seinem eigenen.  

Es kann sein, dass man Alleinerbe geworden ist oder einer Erbengemeinschaft angehört. Für beide Fälle gibt es Rechte und Pflichten, die vielleicht nicht jedem Erben bekannt sind. Es ist daher immer ratsam im Falle eines Erbes einen Fachanwalt für Erbrecht zu beauftragen. Dieser kann alle Unterlagen prüfen und den Antragsteller beraten. Er kann Formulare vorbereiten und auch an einen Notar verweisen. Auch für den Fall, dass man als engster Angehöriger nicht im Testament bedacht wurde, braucht man einen Anwalt, um den eigenen Pflichtanteil geltend zu machen. Engste Verwandte sind Ehepartner, Abkömmlinge, also Kinder, Enkel, etc., und Eltern des Verstorbenen. Wer seinen Pflichtanteil einfordern möchte oder muss, der muss auch die Gesamthöhe des Nachlasses kennen. Um dies zu schätzen oder zu beziffern, bedarf es rechtlichen Beistands und spezieller Sachverständiger. Man muss also auch von seinem Auskunftsrecht Gebrauch machen, wenn man testamentarisch nicht bedacht wurde.

Damit es in der Familie oder zwischen den Bekannten nicht zu Streitigkeiten kommt, ist ein Fachanwalt für Familienrecht eine vernünftige Anlaufstelle. Hier kann jeder Betroffene sicher sein, dass er oder sie auch zu seinem oder ihrem Recht kommt oder kommen. Ein Anwalt vertritt das Gesetz und wird daher auch alle rechtlichen Mittel ausschöpfen, um dieses geltend zu machen.

Eine weitere Möglichkeit, um Zwist in der Familie zu vermeiden, ist schon vor dem eigenen Ableben mit einem Fachanwalt für Erbrecht, wie beispielsweise dem Ammermann Knoche Boesing Rechtsanwälte Notare Steuerberater, alle seine Wünsche und Belange zu regeln. Eine kompetente Beratung und Aufklärung über Möglichkeiten und Absicherungen wird einem hier auf alle Fälle zuteil. So kann man in Frieden und mit gutem Gewissen seinen Lebensabend bestreiten. Denn die Verbindlichkeiten sind sicher korrekt unter Dach und Fach.